Klinikum Memmingen

 

Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin

SPZ

Wir begrüßen Sie herzlich auf unserer Internetseite, auf der wir Ihnen unsere Arbeit im SPZ vorstellen möchten.

Ein Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) ist eine interdisziplinär arbeitende Einrichtung zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Inhaltlicher Schwerpunkt sind Krankheiten, die Entwicklungsstörungen, Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten oder seelische Störungen mit sich bringen oder bringen können.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit als interdisziplinäres Team steht das Kind und dessen Familie bzw. Umfeld.

Wir arbeiten eng mit den niedergelassenen Kinderärzten, Ärzten, Therapeuten, Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen zusammen.

Auf den nächsten Seiten möchten wir Ihnen die Arbeitsweise unserer Fachbereiche erläutern und eine genaue Beschreibung des Weges zu uns geben.

Kinder und Jugendliche können bei uns nur auf Überweisung durch einen niedergelassenen Kinder- & Jugendarzt oder Hausarzt vorgestellt werden.

 

Einen Termin können Sie in unserem Sekretariat

bei Frau Hölzle vereinbaren

unter der Telefonnummer: 08331/70-2500

Montag bis Freitag jeweils von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

            und von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Leitung:

Prof. M. Ries, Chefarzt der Kinderklinik

Dr. H. Gallwitz, Leiter des SPZ, Oberarzt

Dr. A. Pfisterer, Funktionsoberärztin

Dr. Dipl. Psych. W. Mayinger, Leiter der Psychosomatischen Abteilung, Oberarzt

Unser Team:

Unser Neubau

(seit Oktober 2006)

Bei uns häufig behandelte Störungsbilder

· Epilepsieambulanz

· Neuromuskuläre Erkrankungen

· Zerebralparesen / spastische Bewegungsstörung

· Migräne und Kopfschmerzen

· Teilleistungsstörungen (Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche/-störung)

· Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitäts -Störungen

· Essstörungen

· Hochbegabung, Lern- und geistige Behinderung

· Frühgeborenennachsorge

· Frühkindliche Regulationsstörungen (Schreibabys, Fütter-, Gedeih- und Schlafstörungen)

· Belastungen der Eltern-Kind-Beziehung; Probleme bei Trennung und Scheidung

· Einnässen, Enuresis

· Emotionale Störungen (z.B.: Depression, Ängste)

· Störung des Sozialverhaltens

· Misshandlung, Missbrauch und Vernachlässigung

· Down-Syndrom

· Monitorsprechstunde / Plötzlicher Säuglingstod (SID)

· Mukoviszidose

· Sterbe- und Trauerbegleitung